Tipps gegen Antriebslosigkeit

Gut für sich sorgen: Ernährung & Schlaf
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Gut für sich sorgen: Ernährung & Schlaf

Sie fühlen sich immer schlapp und antriebslos? Dann sollten Sie vor allem eines: Gut für sich sorgen. Eine ausgewogene Ernährung und viel Schlaf sind jetzt wichtig – denn sie sind die Basis für mehr Energie und Kraft. Pizza, Burger und Pommes liefern „leere“ Kalorien und können einen richtig runterziehen. Besser: Achten Sie auf regelmäßige Mahlzeiten, essen Sie viel frisches Obst und Gemüse und kochen sie öfters mal selbst. Auch in punkto Schlaf können kleine Veränderungen große Wirkung zeigen: Vermeiden Sie es, abends lange fernzusehen. Denn dadurch verpasst man schnell den richtigen Moment, um rechtzeitig ins Bett zu kommen. Grundsätzlich sind regelmäßige Schlafzeiten wichtig, um tagsüber fit zu seit.

Nehmen Sie sich Zeit für sich
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Nehmen Sie sich Zeit für sich

Sie fühlen sich immer wieder antriebslos und schlapp? Dann nehmen Sie diese Signale ernst! Möglicherweise ist jetzt der richtige Augenblick für kleine Veränderungen. Der erste Schritt: Nehmen Sie sich Zeit für sich! Regelmäßige Auszeiten sind nach einer ausgewogenen Ernährung und gutem Schlaf eine der wichtigsten Energiequellen überhaupt. Nur so können Körper und Geist neue Kraft tanken. Der zweite Schritt: Hinterfragen Sie Gewohnheiten und überprüfen Sie, ob es Ihnen gut tun könnte, Ihren derzeitigen Lebensstil zumindest punktuell zu ändern.

Bewegung bringt Schwung in den Alltag
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Bewegung bringt Schwung in den Alltag

Ein gutes Mittel gegen Antriebslosigkeit ist regelmäßige Bewegung – am besten an der frischen Luft. Denn sanftes Sporteln bringt den Kreislauf in Schwung, baut Stress ab und macht gute Laune. Der einzige Haken: Um die Lust an der Bewegung wiederzuentdecken, muss man sich zunächst überwinden und aktiv werden. Aber es lohnt sich! Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, sondern starten Sie mit einem realistischen Ziel. Das könnte heißen: Zweimal pro Woche 30 Minuten Walken oder Joggen. Wichtig ist, dass Sie dranbleiben. Überlegen Sie sich auch eine Strategie, wie Sie Ihren inneren Schweinehund besiegen. Oft hilft ein Sport-Date mit einer Freundin oder einem Kollegen.

Sinnsuche: Was ist mir wirklich wichtig?
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Sinnsuche: Was ist mir wirklich wichtig?

Fühlt man sich in seinem Leben nicht mehr „zu Hause“, kann das ganz schön zermürben. Job, Partnerschaft, Freizeit − möglicherweise sind Sie unzufrieden mit Ihrer aktuellen Situation? Dann ist der richtige Weg, sich auf Sinnsuche zu begeben. Dazu sollten Sie sich zunächst die folgenden Fragen stellen: Was ist mir wirklich wichtig? Habe ich ausreichend Zeit dafür? Möchte ich etwas verändern? Und wenn ja, wie?

Beziehungen pflegen
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Beziehungen pflegen

Im Trubel des Alltags passiert es häufig, dass Freunde, Familie und gute Bekannte zu kurz kommen. Dabei sind soziale Kontakte eine wichtige Kraftquelle – sie lenken uns ab, eröffnen uns eine andere Sicht auf die Dinge, bringen uns zum Lachen und helfen dabei, die eine oder andere „Durststrecke“ zu überwinden. Das sind doch genügend gute Gründe, um sich wieder mehr Zeit für seine Lieben zu nehmen, oder?

Glücksmomente sammeln
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Glücksmomente sammeln

Denken Sie nach: Was macht Ihnen normalerweise viel Spaß? Was tut Ihnen gut? Musik, Kino, Sauna, Spieleabend, ein Spaziergang im Wald – ganz egal! Wenn Sie ein oder zwei „Muntermacher für die Seele“ identifizieren können, dann legen Sie los. Das hebt die Stimmung und gibt Ihnen neuen Antrieb.

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